Was will er denn, der April?

So sagten schon unsere Vorfahren: April. April, er weiß nicht was er will!

Er weiß nicht? – Oder wer weiß nicht?

Der April steht im Enneagramm der Familie (4) im Zeichen des Grossvaters.
Der Grossvater, der sogenannte Clan Anführer, hatte immer die Aufgabe zu richten, also die klare Richtung im Gefüge der Familie zu gewährleisten. Seine Lebenserfahrung und sein Ansehen verhalfen ihm, den nötigen Respekt untereinander zu gewährleisten.

Wie sieht es heute tatsächlich aus?

Jeder zieht seine eigenen Strippen, kocht sein eigenes Süppchen, und sorgt so für Trennung und Distanz zwischen Menschen. Es wird nur noch geredet, nicht mehr getan, unsinnige Projekte geplant. Aber umsetzen und erledigen, das sollen andere.

Wenn aber plötzlich die Grossvater Energie fehlt, weil keiner mehr Lust hat anderen Grenzen zu setzen, um eine konstruktive Richtung oder Zukunft zu erschaffen, kommt es zur Struktur, oder Planlosigkeit.

Sind wir wirklich so erwachsen und bewusst wie wir es darstellen?
Oder ist uns nicht bewusst dass es ein Bewußtsein gibt?
Oder spielt uns das Ego Bewußtseingang vor? ( Was bin ich doch so toll!)

Noch en Eis mei Bub?

Die Grossvater Energie in seinem kraftvollen Aspekt ist in der Lage das ” Ganze” zu sehen und so mit der Grossmutter (Weisheit) die Dinge zu klären.

Er muss dazu noch nicht einmal etwas sagen, nein: Grossvater Sonne strahlt es aus, und Grossmutter Mond, bringt es liebevoll in die Traumwelt.

Wir können aber auch das Pferd tot reden statt zu füttern.

Bis gleich

Armin

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