Anklage

Ich klag an!
Was heißt das?
Will ich mein “Recht”?
Oder will ich von den eigenen Schuldgefühlen ablenken?
Diese Gefühle entstehen aus der Angst, das die eigenen Themen sichtbar werden, also zeig ich erst einmal auf mein Gegenüber, um mich selbst zu schützen.
Diskutieren und Demonstrieren, ist in der heutigen Zeit an der Tagesordnung.
Aber verändert sich etwas?
Die Berge der unangenehmen Gefühle häufen sich an, und werden so scheinbar zu einem unüberwindbaren Hindernis, bis sie sich mit einem emotionalen Super-Gau einen Weg nach Außen bahnen.
Mich hat noch nie das Problem, das offensichtlich ist, interessiert.
Ich stell mir immer wieder die Frage… Warum?
Warum gibt es dieses Programm auf meinem inneren Betriebssystem der Möglichkeiten?
Ah… Gewohnheit!!!
Programm ignorieren?
Nähren?
Mitankläger spielen?
Oder löschen?
Will ich das?
Es ist bequem die Machtposition des Anklägers, sowie des Angeklagten zu bedienen, doch beide in uns zu begnadigen, hätte weitreichende Konsequenzen.
Für wen?
Na, die Gewohnheit!!
Stell dir mal vor es gäbe keine Schuld mehr, dann wäre nichts mehr los. Die Gespräche über Gott und die Welt würden absurd werden, und wir könnten uns dem eigentlichen Thema zuwenden:
Leben
Will ich das , Ich? Ja!
Überall werden Grenzen gezogen, Zäune errichtet, getrennt beschuldigt denunziert!
Ich mach das auch jetzt@
Ich erkläre hiermit, offiziell mein “Land” zur Drama-Freien Zone!!!!
Sehr dramatisch, oder!
PS: Wir bitten von Demonstrationen jeglicher Art abzusehen, Menschenmassen vor unserem Haus, können im Moment noch geduldet werden, haben nicht genug Kaffee daheim.
Oder soll ich Kaffee verkaufen?
Ich glaub ich lass ein paar Ansichtskarten drucken…
in diesem Unsinne
bis gleich Armin

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