März – Ich setze um. Oder etwa nicht!?

Die langen Tage sind gekommen.

Die Zeit der Vorbereitungen neigen sich dem Ende zu. Wenn ich immer nur am vorbereiten bin, werde ich nichts auf die Beine stellen.

So wie es eine Zeit für das Innehalten und reflektieren, eine Zeit für die Planung und das konzipieren gibt, so gibt es auch eine Zeit, da geht es um das Tun.

Und jedes Tun startet mit dem Anfangen, dem Loslegen. Wenn ich den Anfang verpasst habe, muss ich mich nicht wundern, wenn ich mich im Hinterher-kommen verlaufe.

Der März war früher mal der erste Monat im Jahr. Bei den Römern wurden da die neuen Rekruten auf dem Marsfeld gesammelt und geprüft, ob sie auch tauglich für die anstehenden Feldzüge sind. Daher kommt auch der heutige Name März, vom römischen Kriegsgott Mars.
Im alten germanischen Sprachraum hieß der Monat früher Lenzing, der lange Tag. Vielleicht kennst Du ja noch eines der Gedichte die davon sprechen, dass der Lenz da ist und die Vögel zwitschern. In unserer Kindheit kamen da auch Vogelarten von ihrem Winterquartier zurück, die heute ganzjährig hier bleiben.

Unser Tipp für diesen Monat. Lege Unnützes beiseite und starte durch.

Nutze die Gunst der Jahreszeit und gehe ins Risiko, Dein Blüten zu zeigen. Wie sonst soll jemand sehen, wie wertvoll und einzigartig Du bist. Und was ist schon das Risiko: Wer Deine Blüten schön findet, versucht sie zu ergattern. Wer sie liebt lässt Dich wachsen.

Bis gleich.

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