Warum das „Warum“ immer zu kurz greift
Ein Kind fasst auf die heiße Herdplatte.Es schreit. Aua. Fragt man nun: „Warum?“, bekommt man eine Antwort, die logisch klingt – und doch kaum etwas erklärt: „Weil die Platte heiß war.“ Ja.Aber diese Antwort trifft nur den sichtbaren Moment – nicht den Weg dorthin.Denn wer tiefer schaut, merkt sofort: Das Warum beschreibt den Aufprall, nicht …

